Donnerstag, 27. April 2017

Engl Ateliers - München


DAS ENGL - ATELIERHAUS
ÖFFNET SEINE KÜNSTLER-ATELIERS UND PRÄSENTIERT DIE NEUESTEN WERKE SEINER 8 KÜNSTLER IM BEREICH MALEREI UND OBJEKTKUNST

STEFANIE TWEST / MARKUS PHILIPP
VERENA MAYER / BETTINA PRIELER
KATHARINA LEHMANN / YASIN SARFRAZ
LEA JADE / SUSANNE PIRKLBAUER


Mittwoch, 26. April 2017

Studio Rose - Schondorf


29.4. - 1.5. und 6. - 7.5.2017

Eröffnung : Freitag, den 29.4. um 19 Uhr
Einführung : Christian Burchard

Die Ausstellung „Bilder, die Geschichten erzählen“ im Studio Rose ermöglicht einen Blick in das Ideenlabor des bedeutenden Eresinger Zeichners und Malers und in seine aufwändige Kompositions-und Zeichentechnik. In der Ausstellung werden Arbeiten aus dem Zyklus “Verworfenes und Liegengelassenes” und “Baumgedichte” gezeigt. In der Abgeschiedenheit seines Ateliers in einer umgebauten Garage neben der Pfarrkirche entwickelte Witti als freier Künstler Ende der 1980er Jahre seinen ganz eigenen narrativen Zeichenstil und fand sein Lebensthema: Der Mensch mit seinen archaischen Ängsten und Sehnsüchten im Kontext von Naturzerstörung und Klimawandel.

Karl Wittis Seh- und Lesebilder sind bestimmt durch einen literarischen und politischen Bezug zur Natur mit einer vielschichtigen symbolischen Ikonographie, die Motive von Menschen aus der Geschichte und Mythologie, Tiere, Bäume, Blumen, Technik und Stadtkultur verbinden. In die Arbeiten von Witti fließen ungezählte Naturstudien vor Ort ein. Seine atemberaubende Virtuosität ist nicht zuletzt geprägt durch sein jahrzehntelanges Schaffen für Theater u.a. für die Kammerspiele, das Volkstheater und die Passionsspiele in Oberammergau. Am Eröffnungsabend führt der Kunsthistoriker Christian Burchard und Autor des Werkverzeichnisses in die spannende Bildwelt des Künstlers ein.

Studio Rose
Bahnhofstraße 35
86938 Schondorf am Ammersee

Samstag, 22. April 2017

Porträtmalerei

Porträtausschnitt - Maurice Küsel (2017)

Porträts in Lebensgröße

Wie einst Rembrandt arbeitet der Eresinger Fotograf und Maler Maurice Küsel sehr akribisch und höchst geduldig an Menschenportäts. aus seinem direkten, persönlichen Umfeld. Der aus der Nähe von Düsseldorf stammende Künstler interessiert sich vor allem für die regionale Tradition und Tracht seiner oberbayerischen Wahlheimat nahe dem Ammersee.


So porträtiert er mit Hingabe einheimische Menschen, die eng mit ihrer Heimat verbunden sind. Dabei hält er indirekt deren Lebenseinstellungen, originelle Kleidung in der Freizeit wie auch traditionelle Lebensweisen in Feiertags- und Festtagsstimmung fest. 

In jüngster Zeit hat der Maler sein Format auf reale Lebensgröße umgestellt. Somit kommt die Gestik, Mimik, Körpersprache und damit die innere Haltung des hier porträtieren Blasmusikanten in der Gesamtheit noch authentischer in Erscheinung. Man darf gespannt sein, ob der couragierte Künstler im nächsten Akt nicht gleich die gesamte Blaskapelle in Szene setzen wird, denn ein Ölgemälde in Größe von Rembrandts Nachtwache mit den vielen herausgearbeiteten Feinheiten an der Kleidung wären ihm durchaus zuzutrauen.

Öl auf Leinwand, 85 x 180 cm - Maurice Küsel (2017)

Montag, 17. April 2017

Minimalismus

Lebenszeichen - Thosrten Fuhrmann (2017)

Postkarte und Stempel lautet die Devise des Huglfinger Künstlers und Kurators Thorsten Fuhrmann. In seiner neuen Serie namens Maps geht es um Monogramme, die in der Werbung auch Lettermarks genannt werden. Anders als der eigentliche Schriftsetzer oder Entwickler eines Logotyp setzt der Minimalist hier aber ein künstlerisch-minimales Lebenszeichen von sich. 

Alle Biild- und Werkrechte : Thorsten Fhrmann

Montag, 10. April 2017

Galerie Kunstforum - Weilheim


Werte & Wandel
4.4. - 22.4.2017

Kunstforum Galerie 
Weilheim


Man stelle sich vor es ist Vernissage und alle Kunstwerke sind abgedeckt. Nur so kommt dann die Vernissage auch besser ins Gedächtnis und mit nach Hause, dachte sich die Wessobrunner Künstlerin Renate Hirtl, die sich als Recycle- und LandArt-Künstlerin einen guten Namen im Bereich Kreativität im Oberland mit ihrem höchst originellen Kunsthandwerk fleißig erarbeitet hat.


Somit konnte sich die Künstlerin in ihrer Eröffnungsrede auf ihren eigenen Ansatz vom achtsamen Umgang mit Ressourcen und nachhaltiger Kunst hinweisen, indem sie aus Plastikflaschen und Verpackungsmaterial neue Kunstgegenstände entwickelt, aber auch Gebrauchsgegenstände wie Fackeln, Windlichter und Hauspantoffeln herstellt.

Die neugierigen Besucher wurden dann gebeten jeweils das Ausstellungstück zu enthüllen, das sie von der Verpackungsform her man meisten interessierte. Damit eröffneten also die Vernissagengäste selbst die Vernissage. Diesen interaktiven Ansatz setzt nun die Künstlerin mit dem besonderen Künstlernamen RE-nata (die Wiedergeborene) fort, indem sie regelmäßig Aktionen in der Galerie Kunstforum anbietet. Alle kleinen und großen Gäste ihrer Ausstellung sind herzlich eingeladen unter ihrer Anleitung kleine Kunstwerke aus Alltagsgegenständen herzustellen.

Besonders sehenswert in der Ausstellung ist ein Mobile, das einen Thunfischschwarm darstellt, das die Künstlerin sehr liebevoll und natürlich aus Thunfischkonserven hergestellt hat. Darüberhinaus gibt es auch viele, neue kreative Einfälle der Künstlerin für sich zu entdecken.

Fotografien : Kunstforum Weilheim


Aktionen :

Do. 13.04. 15 Uhr Werkstatt für Kinder und Erwachsene: Ostergeschenke aus Saatgut und Ton
Fr. 21.04 15 Uhr Anfertigung von Seilen aus Stroh-und Heuballenverpackungs-abfall 
(Schnur- und Netzabfälle bitte mitbringen)
Sa.. 22.04 15 Uhr Anfertigung von Seilen (siehe Freitag 21.4.)
ab 19 Uhr Finissage
Ort: Galerie Kunstforum, Obere Stadt 30, 82362 Weilheim

Samstag, 8. April 2017

Stadtmuseum Weilheim


Hommage an die Moderne
8.4. - 14.5.2017

Eröffnung am Sa. 8.4. um 11 Uhr
Beegrüßung : Ragnhild Thieler
Einführung : Dr..Tobias Güthner

Stadtmuseum Weilheim
Marienplatz 1 - 82362 Weilheim

Donnerstag, 6. April 2017

Ausstellung in Herrsching


Anja Charafeldin
Sehnsucht
18.3. - 12.5.2017

Haus der bayerischen Landwirtschaft
Rieder Str. 70 - 82211 Herrsching

Dienstag, 4. April 2017

Malerei

Zwischen den Seen (140 x 50, zweiteilig) - Katrin Gabriel (2016)

Eine oberbayerische Landschaft zwischen Ammersee und Starnberger See im Frühlingserwachen. Als ob die Riederauer Künstlerin einen besonderen Augenblick aus einem fahrenden Zug mit sehr stimmungsvollen Farben und Farbpigmenten schwungvoll festgehalten hätte, so erinnert man sich selbst damit gerne an ähnlich schöne Veduten. Insbesondere hier an die bevorstehende Eröffnung der neuen Golfsaison mit der Freude auf die vielen schönen Stunden auf dem Fairway, mit Blick auf das freie Gelände und die mächtigen Sandbunker. Das sind wahrlich die besten Aussichten.

Alle Bildrechte : Katrin Gabriel

Samstag, 1. April 2017

Otto Hellmeier Kulturhaus - Raisting







Ein bisschen Blau vom Himmel
Abstrakte Malerei
im Dialog mit Otto Hellmeier 


Vernissage
am Sonntag, 2. April um 15 Uhr 

Ausstellung
von 2. April bis 25. Juni 2017

Otto Hellmeier Kulturhaus
Wielenbacher Str. 13
82399 Raisting