Freitag, 31. März 2017

Ausstellung in München


Auftauchen an einem anderen Ort (II)

Jiang Sanshi  (Taipei) - Tuschemalerei 
Martin Gensbaur (Dießen) - Malerei

1. April bis 14. Juli 2017

Abtei Venio
Döllingerstr.32, München Nymphenburg
zu den Pfortenöffnungszeiten und nach Absprache (080/1795986)

öffentliches Gespräch mit den Künstlern, dem Sinologen Fabian Heubel und 
Finissage am 14. Juli, 19.30 Uhr

Dienstag, 28. März 2017

Galerie Kunstforum


Werte & Wandel
1.4. - 22.4.2017

„Werte & Wandel“ ist das Thema der Wessobrunner Künstlerin RE-nata (R. Hirtl), die bis 22.4. dort Ihre „Dinge aus Abfall“ der Öffentlichkeit präsentiert. Der achtsame Umgang mit Ressourcen ist eines Ihrer Hauptthemen, zu welchem sie auch verschiedene Aktionen anbietet. Außerdem wünscht sich die Künstlerin regen Austausch bezüglich „Werte und Wandel“, auch in der Kunst und lädt diesbezüglich zum Galeriebesuch vor allem an den Freitagen ab 17 Uhr.
Ihre Objekte können geliehen, getauscht und gekauft werden. 

Dienstag, 21. März 2017

Samstag, 18. März 2017

Studio Rose - Schondorf


Three Horsemen of Photography
Die Bezeichnung der Ausstellung der drei Fotografen als Lichtraum und dessen Interpretation als lichter Raum überraschte vor allem die Mitglieder des Kulturvereins Schondorf. Zum ersten Mal trauten sich nämlich drei Künstler nur drei Bilder ins Studio Rose hineinzuhängen, damit der Besucher sich nur mit einem ihrer Werke komplett auseinanderzusetzen hatte.


Zur Vernissage war daher das Publikum angehalten der Laudatio des eloquenten Redners Leopold Ploner gespannter zuzuhören, der in seinem Vortrag über Licht, Wirkung und Wirklichkeit die Bedeutung des Lichts in der Kunst auch physikalisch herausstellte, indem er betonte, dass "das was wir sehen eigentlich nur ein Bruchteil der Wirklichkeit ist, die nun vom jeweiligen Fotokünstler noch eigens interpretiert und überhöht wurde".

Ist das ein reales Foto oder bereits Photoshop fragten sich manche verdutzt. Die Antwort des Uttinger Fotografen Harry Sternberg hierzu war, dass es sich um ein reales Bild ohne irgendwelche optischen Tricks und Täuschungen handelte, aber trotzdem ein farblich-geometrisches und höchst ästhetisches Rätsel blieb.


Reinhard Giebelhausen präsentierte ein Kunstwerk, das wie ein Wärmebild aussah aber wie ein Ölgemälde wirkte. Der Digitalkünstler Jürgen Oliver Blank hingegen stellte ein Schwarzweißbild eines ultramodernen Hochhauses aus, das sinnbildlich wie eine gezündete NASA Rakete in Lichtgeschwindigkeit weiter in den Himmel zu wachsen und den Rahmen zu sprengen drohte. Allesamt sorgten sie für viel Gespächsstoff bei den Vernissagengästen. 


Im Foyer der Ausstellungsräume boten die Fotografen aber den weitgereisten Besuchern dennoch mehrere kleinformatige Bilder, um ihnen einen größeren Überblick ihrer Arbeiten zu bieten. Die interessante Ausstellung, bei dem die einzelnen Künstler auch die Galerieaufsicht haben, ist noch an diesem Wochenende zu sehen.

Donnerstag, 16. März 2017

Kunstverein Murnau


Angelika Böhm-Silberhorn
„wo wir uns wiederfinden“
17.3. - 8.4. 2017

Neue Bilder von Menschen und Kühen
Ausstellung im Kunstverein Murnau 

Vernissage und Einführung von Dr. Hajo Düchting
17.3. 19 Uhr

Galerie am Gabriele-Münter-Platz, Burggraben 4, Murnau
Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag von 15-18 Uhr
Samstag von 11 – 15 Uhr

Sonntag, 12. März 2017

Kunstwerk des Monats - Berg


Kunstwerk des Monats März

Katharina von Bora Haus
Fischackerweg 10, 82335 Berg

Im März zeigt die Künstlerin Aloisia Fischer aus Murnau ein Bild aus der Serie „Felder“.

Aloisia Fischer wurde 1952 in München geboren. Nach einer Holzbildhauerlehre studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste in München Kunsterziehung bei Heribert Sturm und Bildhauerei bei Eduardo Paolozzi. Ihre eigene „bildhauerische“ Arbeit entsteht auf dem Papier und selten auch auf der Leinwand, mit breitem Pinsel und doch in filigranen Linien. Die Bilder von Aloisia Fischer sind Zeichnung und Malerei zugleich, sie sind aber nicht zweidimensional zu lesen: Sie verweisen auf den Raum, der sie umgibt, und den Raum, der hinter ihnen liegt. Aloisia Fischer sucht den freien Raum in der Verdichtung der Materie und in der Dichtheit des Lebens. Diese Suche führt sie unweigerlich in die Abstraktion und weitestgehende Reduktion. Die Künstlerin interessiert sich für den großen Zusammenhang Leben und für seine zeitweiligen, in kontinuierlicher Veränderung begriffenen Zusammenhänge, die sie immer wieder aufs Neue in kleinen und kleinsten Ausschnitten darstellt. Sie sagt: „Mit jedem Bild erklärt sich mir ein Stück Welt.“ In Berg stellt sie das in Mischtechnik auf Papier entstandene Bild „Feld der Eingebung“ aus.

Mittwoch, 8. März 2017

Offenes Atelier - Etting









Papierschöpfungen
11./12.3.
18./19.3.

Karin Karrenbauer-Müller

Erleben Sie das Entstehen
kunstvoll handgeschöpfter Papiere

Öffnungzeiten
Sa 14 - 19 Uhr
So 11 - 18 Uhr

Otostraße 22
82398 Etting



Samstag, 4. März 2017

Stadtmuseum Weilheim


Gruppenausstellung

(Drehbewegung, Eigenbewegung, Fortbewegung, Handbewegung, Kontobewegung,
Kreisbewegung, Luftbewegung, Pendelbewegung, Schaukelbewegung, Schein –
bewegung, Schlingerbewegung, Schwenkbewegung, Wellenbewegung Abwärtsbewegung,Aufwärtsbewegung, Armbewegung, Augenbewegung u.a.)

Eröffnung: 4.3., 11 Uhr, Begrüßung: Kulturreferentin Ragnhild Thieler
Einführung: Andreas Bretting, Journalist

Mittwoch, 1. März 2017

Farbdruck

opposites & dialogues - Thorsten Fuhrmann (2017)

Jeweils zwei Blätter werden eingefärbt und aufeinander gepresst. Dadurch entstehen Monotypien, die der Huglfinger Künstler Thorsten Fuhrmann weiterbearbeitet. Bislang entstanden drei Farbdruckpaare durch Planung und System sowie Zufall und Intuition.

Alle Bild- und Werkrechte : Thorsten Fuhrmann