Mittwoch, 24. Mai 2017

Kunstfenster Gensbaur


Eine Hommage an Georg Baselitz

mit Bildern von Martin Gensbaur 
( Simssee 88 / Neubeuern 89 / Happinger Weiher 88 )
zeigt das Dießener Kunstfenster 
zum Dießener Töpfermarkt

Hofmark 13
86911 Dießen am Ammersee

Dienstag, 23. Mai 2017

Studio Rose - Schondorf


Maike Orlob-Rothweiler
Form & Farbe

19.5. - 28.5.2017
Nur Sa/So 14 - 17 Uhr

Studio Rose
Bahnhofstraße 35
86938 Schondorf am Ammersee

Montag, 22. Mai 2017

Stadtmuseum Weilheim


Horst Janssen
Der Künstler und seine Helden
Ein Künstler zeichnet sich durch die Kunstgeschichte
20.5. - 25.6.2017

Stadtmuseum Weilheim
Marienplatz 1
82362 Weilheim
Di-Sa 10-17 Uhr, So 14-17 Uhr

Sonntag, 21. Mai 2017

Ausstellung in Herrsching


Bildersuche
19. Mai bis 26. Juni 2017

Haus der bayerischen Landwirtschaft
Rieder Str. 70 - 82211 Herrsching


Montag, 15. Mai 2017

Galerie Kunstforum - Weilheim



Farbbad
4.5. - 29.5.2017


Schillernde Farbeindrücke von ihren Reisen nach Marokko und auf die Insel La Gomera präsentiert die Huglfinger Künstlerin HeideKarin Konwalinka in der Galerie Kunstforum in Weilheim. Unter dem Titel "Farbbad" wird eine Vielzahl unterschiedlichster Farb-, Sinnes- und Gefühlseindrücke gezeigt, die ihre künstlerische Vielseitigkeit von der abstrakten Kunst bis hin zur Landschaftsmalerei verdeutlicht. Die Künstlerin beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit der Malerei und setzt sich aktiv um die Anerkennung der Bilden Künste ein.


Abwechslungsreich in Szene gesetzt wurde die Ausstellung durch die Hängung und Neugestaltung des Raumes durch Reinhard Giebelhausen, der auch die fröhlich-unterhaltsame Laudatio hielt. "Wer Konwalinka heißt, hat´s leicht ... alles ist vorhanden. Heide-Grau  - Karin-Rot  -  Kon-Baltblau - Walin-Grün  -  Ka-dmiumgelb ... .und schon ist das Bad angerichtet.  ....  Mitunter kopfüber springt die Malerin mit Eleganz in das Farbbad."


So taucht man auch als Besucher gerne ein in ein lebhaftes Farbbad der Sinnlichkeit. Neben interessanten goldgelben Seelenlandschaften, exotischen Schriftzügen, seidenglänzenden Texturen und einem imposanten Farbbild, das den gemalten Lebenslauf der Malerin darstellt, runden kleine Figuren der Künstlerin die Ausstellung ab, die an ethnologisch-wertvolle Ausgrabungsfundstücke erinnern. Die sehenswerte Ausstellung sollte man sich nicht entgehen lassen.


Galerie Kunstforum
Obere Stadt 30
82362 Weilheim

Do/Fr/Sa 16 - 19 Uhr

Sonntag, 7. Mai 2017

Farblehre

Als Erinnerung an Hajo Düchting
Die von ihm inspirierte Serie über Farben im Bayern-Alpha

Die Farben der Natur und Die Natur der Farben

Die Farbe in Kreis der Farben

Geheimnis des Himmes - Wertvoller als Gold - Blau

Erde, Läuse und Schnecken. Von Würde bis Extase - Rot

Vom Frühling bis zum Gifttod - Grün

Vom hellen Glanz zu finsteren Abgründen -Gelb


Samstag, 6. Mai 2017

ENGL ateliers - München


DAS ENGL - ATELIERHAUS
ÖFFNET SEINE KÜNSTLER-ATELIERS UND PRÄSENTIERT DIE NEUESTEN WERKE SEINER 8 KÜNSTLER IM BEREICH MALEREI UND OBJEKTKUNST

STEFANIE TWEST / MARKUS PHILIPP
VERENA MAYER / BETTINA PRIELER
KATHARINA LEHMANN / YASIN SARFRAZ
LEA JADE / SUSANNE PIRKLBAUER


Freitag, 5. Mai 2017

In Memoriam - Hajo Düchting

Spaced 1-6 - Hajo Düchtig

1949 - 2017

Mit seinem bunten Farbbild möchten wir von unserem liebenswürdigen Kunstfreund Hajo Düchting Abschied nehmen, der am 3. Mai 2017 unerwartet von uns gegangen ist. Gelehrt hat er uns über die Farben und dass es kein Schwarz & Weiß weder in der Malerei noch im Leben geben sollte. Sein Bestreben als Künstler war es Farbräume und Farbklänge zu erschaffen, indem er eigene Farbreihen gestaltet hat, um herauszufinden wie Farben verschieden aneinandergereiht wirken. Hinterlassen hat er uns mehr als 100 Bücher und mehr als gefühlte 1000 interessante Ausstellungseröffnungen mit seinem ganz eigenen, unvergesslichen Charme für die wir ihn in dankbarer Erinnerung behalten werden. Ruhe in Frieden, Lieber Hajo !

Ausstellung

Hajo Düchting - Lisa Rodrian
5.5. - 14.5.2017

Blaues Haus Diessen
Prinz-Ludwig-Str. 23
86911 Dießen am Ammersee

Dienstag, 2. Mai 2017

LandArt - Weilheim


Andreas Bejenke
Schönheit & Vergänglichkeit
Fotos und Objekte

Der Landschaftsarchitekt Andreas Bejenke brachte erstmals eine LandArt Ausstellung in die Galerie Kunstforum und begeisterte somit Kunst- und Naturfreunde, die sich mit der Schönheit und Vergänglichkeit der Natur auch in der Kunst beschäftigen. Und dies war genau der richtige Zeitpunkt nach der vergangenen Ausstellung, die sich ganz mit Upcycle Art beschäftigte.


Auf einer Studienreise in Japan hörte er den Ausdruck Wabi-Sabi, das zen-buddhistische, ästhetische Konzept die Natur auch in ihrer unvollkommenen Schönheit wahrzunehmen. Auf Nachfrage was dieser Begriff eigentlich für Japaner heute bedeute, habe man ihm allegorisch geantwortet, dass dabei der Mensch aus dem Schatten heraustreten solle, um die Schönheit im Licht der Natur zu erkennen.


So kam der Landschaftsarchitekt auf die LandArt und versucht mit eigenem Können Kunst in die Natur zu bringen, wobei er achtsam nur das verwendet was lokal vorhanden ist. Er gestaltet und setzt ein Gebilde ins Licht, das er widerum der Naturgewalt aussetzt. So entstand in Erinnerung an einen verstorbenen Freund im nahen Wald eine vergängliche Skulptur, die an Thor Heyerdahls Nachbau des afrikanischen Papyrusbootes Ra erinnert.


Desweiteren gab es Fotografien von Steinskulpturen aus Griechenland zu sehen, die wie große steinerne Disteln mannshoch aufragen und aus denen echte Disteln sternenförmig herauswachsen. Bekannte Weidearten hatte der Künstler zusammengebunden, die herrliche Schlagschatten warfen. Büsche verschiedenster Art mit aufregenden Oberflächen auf kleine Sockel gestellt. Und Fotografien aufgehängt, die schnell vergängliche Glücksgefühle am frühen Morgen einfingen, wie der zart verschwindende Nebel vor dem Sonnenaufgang.


Inspririert überlegte man sich auf dem Heimweg was man eigentlich selbst künstlerisch aus dem Garten zaubern konnte, denn die eigenen ersten Ikebana-Versuche waren ja bereits längst überholt. Für Weilheim kann man sich jetzt nur erhoffen, dass der Idee des ehemaligen Vorsitzenden des Kunstforums Reinhard Giebelhausen die Grünfläche am Gögerl mit LandArt-Skulpturen zu bereichern bald stattgegeben wird. Denn in München startet bereits auf Initiative von Künstlern die Verschönerung eines Stadtparks, der durch Wind und Wetter teilweise verwüstet wurde.

Freitag, 28. April 2017

Mittwoch, 26. April 2017

Studio Rose - Schondorf


29.4. - 1.5. und 6. - 7.5.2017

Eröffnung : Freitag, den 29.4. um 19 Uhr
Einführung : Christian Burchard

Die Ausstellung „Bilder, die Geschichten erzählen“ im Studio Rose ermöglicht einen Blick in das Ideenlabor des bedeutenden Eresinger Zeichners und Malers und in seine aufwändige Kompositions-und Zeichentechnik. In der Ausstellung werden Arbeiten aus dem Zyklus “Verworfenes und Liegengelassenes” und “Baumgedichte” gezeigt. In der Abgeschiedenheit seines Ateliers in einer umgebauten Garage neben der Pfarrkirche entwickelte Witti als freier Künstler Ende der 1980er Jahre seinen ganz eigenen narrativen Zeichenstil und fand sein Lebensthema: Der Mensch mit seinen archaischen Ängsten und Sehnsüchten im Kontext von Naturzerstörung und Klimawandel.

Karl Wittis Seh- und Lesebilder sind bestimmt durch einen literarischen und politischen Bezug zur Natur mit einer vielschichtigen symbolischen Ikonographie, die Motive von Menschen aus der Geschichte und Mythologie, Tiere, Bäume, Blumen, Technik und Stadtkultur verbinden. In die Arbeiten von Witti fließen ungezählte Naturstudien vor Ort ein. Seine atemberaubende Virtuosität ist nicht zuletzt geprägt durch sein jahrzehntelanges Schaffen für Theater u.a. für die Kammerspiele, das Volkstheater und die Passionsspiele in Oberammergau. Am Eröffnungsabend führt der Kunsthistoriker Christian Burchard und Autor des Werkverzeichnisses in die spannende Bildwelt des Künstlers ein.

Studio Rose
Bahnhofstraße 35
86938 Schondorf am Ammersee

Samstag, 22. April 2017

Porträtmalerei

Porträtausschnitt - Maurice Küsel (2017)

Porträts in Lebensgröße

Wie einst Rembrandt arbeitet der Eresinger Fotograf und Maler Maurice Küsel sehr akribisch und höchst geduldig an Menschenportäts. aus seinem direkten, persönlichen Umfeld. Der aus der Nähe von Düsseldorf stammende Künstler interessiert sich vor allem für die regionale Tradition und Tracht seiner oberbayerischen Wahlheimat nahe dem Ammersee.


So porträtiert er mit Hingabe einheimische Menschen, die eng mit ihrer Heimat verbunden sind. Dabei hält er indirekt deren Lebenseinstellungen, originelle Kleidung in der Freizeit wie auch traditionelle Lebensweisen in Feiertags- und Festtagsstimmung fest. 

In jüngster Zeit hat der Maler sein Format auf reale Lebensgröße umgestellt. Somit kommt die Gestik, Mimik, Körpersprache und damit die innere Haltung des hier porträtieren Blasmusikanten in der Gesamtheit noch authentischer in Erscheinung. Man darf gespannt sein, ob der couragierte Künstler im nächsten Akt nicht gleich die gesamte Blaskapelle in Szene setzen wird, denn ein Ölgemälde in Größe von Rembrandts Nachtwache mit den vielen herausgearbeiteten Feinheiten an der Kleidung wären ihm durchaus zuzutrauen.

Öl auf Leinwand, 85 x 180 cm - Maurice Küsel (2017)

Montag, 17. April 2017

Minimalismus

Lebenszeichen - Thosrten Fuhrmann (2017)

Postkarte und Stempel lautet die Devise des Huglfinger Künstlers und Kurators Thorsten Fuhrmann. In seiner neuen Serie namens Maps geht es um Monogramme, die in der Werbung auch Lettermarks genannt werden. Anders als der eigentliche Schriftsetzer oder Entwickler eines Logotyp setzt der Minimalist hier aber ein künstlerisch-minimales Lebenszeichen von sich. 

Alle Biild- und Werkrechte : Thorsten Fhrmann

Montag, 10. April 2017

Galerie Kunstforum - Weilheim


Werte & Wandel
4.4. - 22.4.2017

Kunstforum Galerie 
Weilheim


Man stelle sich vor es ist Vernissage und alle Kunstwerke sind abgedeckt. Nur so kommt dann die Vernissage auch besser ins Gedächtnis und mit nach Hause, dachte sich die Wessobrunner Künstlerin Renate Hirtl, die sich als Recycle- und LandArt-Künstlerin einen guten Namen im Bereich Kreativität im Oberland mit ihrem höchst originellen Kunsthandwerk fleißig erarbeitet hat.


Somit konnte sich die Künstlerin in ihrer Eröffnungsrede auf ihren eigenen Ansatz vom achtsamen Umgang mit Ressourcen und nachhaltiger Kunst hinweisen, indem sie aus Plastikflaschen und Verpackungsmaterial neue Kunstgegenstände entwickelt, aber auch Gebrauchsgegenstände wie Fackeln, Windlichter und Hauspantoffeln herstellt.

Die neugierigen Besucher wurden dann gebeten jeweils das Ausstellungstück zu enthüllen, das sie von der Verpackungsform her man meisten interessierte. Damit eröffneten also die Vernissagengäste selbst die Vernissage. Diesen interaktiven Ansatz setzt nun die Künstlerin mit dem besonderen Künstlernamen RE-nata (die Wiedergeborene) fort, indem sie regelmäßig Aktionen in der Galerie Kunstforum anbietet. Alle kleinen und großen Gäste ihrer Ausstellung sind herzlich eingeladen unter ihrer Anleitung kleine Kunstwerke aus Alltagsgegenständen herzustellen.

Besonders sehenswert in der Ausstellung ist ein Mobile, das einen Thunfischschwarm darstellt, das die Künstlerin sehr liebevoll und natürlich aus Thunfischkonserven hergestellt hat. Darüberhinaus gibt es auch viele, neue kreative Einfälle der Künstlerin für sich zu entdecken.

Fotografien : Kunstforum Weilheim


Aktionen :

Do. 13.04. 15 Uhr Werkstatt für Kinder und Erwachsene: Ostergeschenke aus Saatgut und Ton
Fr. 21.04 15 Uhr Anfertigung von Seilen aus Stroh-und Heuballenverpackungs-abfall 
(Schnur- und Netzabfälle bitte mitbringen)
Sa.. 22.04 15 Uhr Anfertigung von Seilen (siehe Freitag 21.4.)
ab 19 Uhr Finissage
Ort: Galerie Kunstforum, Obere Stadt 30, 82362 Weilheim

Samstag, 8. April 2017

Stadtmuseum Weilheim


Hommage an die Moderne
8.4. - 14.5.2017

Eröffnung am Sa. 8.4. um 11 Uhr
Beegrüßung : Ragnhild Thieler
Einführung : Dr..Tobias Güthner

Stadtmuseum Weilheim
Marienplatz 1 - 82362 Weilheim

Dienstag, 4. April 2017

Malerei

Zwischen den Seen (140 x 50, zweiteilig) - Katrin Gabriel (2016)

Eine oberbayerische Landschaft zwischen Ammersee und Starnberger See im Frühlingserwachen. Als ob die Riederauer Künstlerin einen besonderen Augenblick aus einem fahrenden Zug mit sehr stimmungsvollen Farben und Farbpigmenten schwungvoll festgehalten hätte, so erinnert man sich selbst damit gerne an ähnlich schöne Veduten. Insbesondere hier an die bevorstehende Eröffnung der neuen Golfsaison mit der Freude auf die vielen schönen Stunden auf dem Fairway, mit Blick auf das freie Gelände und die mächtigen Sandbunker. Das sind wahrlich die besten Aussichten.

Alle Bildrechte : Katrin Gabriel